Philosophisches als Ballett
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Uraufführung des Tanzstücks „Quartett“ von James Sutherland in Pforzheim
Pforzheim. „Quartett“ heißt das Tanzstück von James Sutherland, das im Großen Haus des Theaters Pforzheim uraufgeführt wurde.
Ausdrucksstark: Risa Yamamoto und Toshitaka Nakamura (v.li.).
Der Titel rührt lediglich daher, weil das, ohne die Pause zu berücksichtigen, rund eineinhalbstündige Werk aus vier Teilen besteht. Doch der Untertitel „The same but different“ sagt schon mehr. Da wird inhaltlich angesprochen, dass es sich um das Gleiche handelt und doch um Unterschiedliches. Da wird Philosophisches als Ballett dargestellt, als abstraktes und doch mit differenzierten Gedanken im Hintergrund. Und die Überschriften der vier Teile weisen auch in diese Richtung. Im Grund sieht man immer wieder das Gleiche, mit dem Körper, vor allem mit Armen und Beinen gezeichnete Bewegungen, aber im Ausdruck und in den Abläufen doch verschieden.
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