Pforzheimer treffen auf Handball-Adel

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Pforzheim (gl). Mit dem TV Hüttenberg kommt in der ersten Runde des DHB-Pokals am Mittwoch, um 20 Uhr, deutscher Handball-Adel in die Konrad-Adenauer-Halle. Man darf gespannt sein, was die gastgebende SG Pforzheim/Eutingen aus der vielversprechenden Partie macht.

Unter der Regie des Kapitäns der Deutschen WM-Mannschaft von 1978, Horst Spengler, spielte Hüttenberg über zwei Jahrzehnte hinweg in der 1. Bundesliga. Aktuell bereitet sich der Verein auf die Spielzeit in der 2. Bundesliga vor, die am kommenden Wochenende beginnt. Dass der Zweitbundesligist als klarer Favorit in den Vergleich mit der SG geht, ist unbestritten, auch weil die Hüttenberger in ihren Vorbereitungen schon wesentlich weiter fortgeschritten sein müssten als die Pforzheimer. Außerdem sind Pokalüberraschungen im Handball doch eher Mangelware. Doch die Gastgeber wollen sich freilich nicht abschießen lassen. Dass sich die SG unter der Regie von Alexander Lipps gezielt auf die neue Saison vorbereitet, unterstreicht schon das gute Abschneiden beim stark besetzten Bernhauser-Bank-Cup und beim „Pfulben-Cup“ in Pfullingen. Aus dem Vollen wird Lipps, der seine Truppe mit Stefan Koppmeier, Marvin Karpstein, Sandro Münch und Michael Hohnerlein um ein Quartett aus dem letztjährigen DM-Halbfinalisten der A-Jugend verstärkt sieht, jedoch nicht schöpfen können. Hoffnungsträger Pascal Kirchenbauer sorgt derzeit mit der deutschen U18-Nationalmannschaft bei der EM in Polen für Furore, Georg Kern weilt noch im Urlaub und nach dem verletzten Philipp Schückle muss jetzt auch Alexander Bossert mit einem Bänderriss im Sprunggelenk passen.

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