Pforzheimer stehen vor schwerer Aufgabe
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Pforzheim (gl). Der Spielgemeinschaft Pforzheim/Eutingen steht in der Handball-Oberliga Baden-Württemberg ein schwerer Gang bevor. Die Mannschaft muss beim Ligafavoriten in Herrenberg antreten. Um die junge Mannschaft nicht unter Druck zu setzten, war der sofortige Wiederaufstieg bei BW-Oberligist SG Pforzheim/Eutingen vor Beginn der Runde keinesfalls ein Muss. Dass die Mannschaft inzwischen jedoch mit 7:5-Zählern nur im oberen Mittelfeld der Tabelle steht, war von den Verantwortlichen des Vereins so allerdings nicht erwartet worden.
Am Sonntag droht der Truppe von Alexander Lipps die nächste Niederlage, weil die H2Ku Herrenberg, die bis zur Saison 2010/2011 in der 2. Bundesliga auflief, von Kennern der Liga als stärkste Mannschaft gehandelt wird. Schien die SG Pforzheim/Eutingen nach dem Fehlstart in Willstätt nach drei Siegen und vor allem nach dem überzeugenden Erfolg in Neckarsulm mit 6:2-Zählern auf dem erhofften und erwarteten Erfolgsweg, hat die folgende Niederlage bei der TSV Deizisau und das Heimremis gegen den TV Plochingen für Ernüchterung gesorgt. Zum Spiel in der Herrenberger Markweghalle fahren die Eutinger am Sonntagabend (18 Uhr) nunmehr als Außenseiter, aber nicht ohne Chance, denn wenn es läuft, können die SG-Spieler jeden Gegner ihrer Klasse schlagen. Von dem Testspiel, das die Pforzheimer kurz vor der Runde beim kommenden Gegner bestritten, und das mit 26:26-Toren remis endete, weiß die Mannschaft, dass sie Herrenberg Paroli bieten kann. Herrenberg ist mit vier Siegen und 8:0-Punkten wunschgemäß in die neue Runde gestartet, hat sich dann aber gegen Weinsberg eine 32:37-Heimniederlage erlaubt.
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