Pforzheimer Wirtschaftswunder
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Pforzheim (ro). Noch wenige Stunden, dann werden die Oldtimer in die Stadt tuckern, wo sich dann im Takt der Rock’n’Roll-Musik die Petticoats drehend auffächern und sich das Markenzeichen der Goldstadt, der Goldi-Bär, einen Weg durch die Menge bahnen wird. Denn so wird es vermutlich beim 16. Pforzheimer Wirtschaftswunder am Sonntag, 7. Oktober, kommen. Zumal Horst Lenk als Sprecher des Einzelhandels bereits optimales Wetter prognostiziert – freundlich, aber kühl. Schließlich wartet beim verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr auch die neue Herbst- und Winterkollektion auf Interessenten. „Es gibt aber keinen Kaufzwang“, betont Horst Lenk den Charakter des Bummelns und Schauens. Er persönlich bezeichnet „seine Lieblingsveranstaltung“ als Institution; es sei ein Glücksfall, nicht nur wegen der Gewerkschaften, dass die Marke „Wirtschaftswunder“ eingeführt wurde. Das wird der neue Marketing-Chef bei der WSP (Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim), Sascha M. Binoth, nach dem 7. Oktober sicher bestätigen können. Aus seiner Sicht jedenfalls strahlt das Wirtschaftswunder bereits jetzt in die Region und verbindet Shopping, Gastronomie und Erlebnis.
Mehr als 100 Oldtimer werden die Blicke auf sich ziehen. Vom europäischen Kleinfahrzeug bis zum amerikanischen Dream Car werden alle möglichen Fahrzeuge gezeigt. Der „Magic Bus“ mitten unter ihnen: ein amerikanischer Schulbus als fahrendes Museum.
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