Pforzheim und Kreis Calw sind „Sorgenkinder“

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Enzkreis/Pforzheim. Die Konjunktur in Deutschland hat sich stabilisiert, und von dieser Entwicklung profitiert auch die Wirtschaft in der Region Nordschwarzwald. Nur: Die Stadt Pforzheim schaffte es erneut nicht, zur weniger anfälligen Risikostruktur im Enzkreis aufzuschließen. Zu diesem Ergebnis kommt einmal mehr die Pforzheimer Auskunftei Creditreform in ihrem aktuellen „Regionen-Check“.

Potenzielle Insolvenzgefährdungen sind in der Region Nordschwarzwald leicht zurückgegangen. Schlusslichter sind landesweit Pforzheim und der Kreis Calw (orangefarbene Bereiche in der Kartenmitte links) sowie der Kreis Göppingen (Mitte rechts), wie Creditreform-Geschäftsführer Jens Schott und Vereinsvorsitzender Professor Andreas Fuhrmann aufzeigten. Im „grünen Bereich“ befindet sich der Kreis Freudenstadt.

Potenzielle Insolvenzgefährdungen sind in der Region Nordschwarzwald leicht zurückgegangen. Schlusslichter sind landesweit Pforzheim und der Kreis Calw (orangefarbene Bereiche in der Kartenmitte links) sowie der Kreis Göppingen (Mitte rechts), wie Creditreform-Geschäftsführer Jens Schott und Vereinsvorsitzender Professor Andreas Fuhrmann aufzeigten. Im „grünen Bereich“ befindet sich der Kreis Freudenstadt.

Folgt man dem Geschäftsführer des Instituts, Jens Schott, sei bei Kreditgeschäften mit Unternehmen im Nordschwarzwald deutlich mehr Vorsicht geboten, wenn die gewerblichen Schuldner in Pforzheim oder dem Kreis Calw ansässig seien. „Am ruhigsten schlafen“ könne, folgert Schott aus seiner Statistik, wer Ausleihungen und insbesondere auch Lieferantenkredite in den Kreis Freudenstadt vergebe.

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