„Pfefferspray-Anschlag“ war nur ein Versehen
Archiv
Mühlacker (pol/the). Ein mutmaßlicher Pfefferspray-Anschlag in einer Stadtbahn am 3. August hat sich laut einer Mitteilung der zuständigen Bundespolizei im Zuge der Ermittlungen als ein folgenschweres Malheur entpuppt.
Der Zwischenfall, zu dem es am betreffenden Freitag gegen 15 Uhr in der S5 zwischen Mühlacker und Enzberg gekommen war, hatte 17 Verletzte gefordert und einen Großeinsatz von Rettungskräften und Feuerwehr ausgelöst. Der Zug musste in Enzberg stoppen, wo die betroffenen Fahrgäste, darunter ein Säugling, wegen gereizter Atemwege und brennender Augen behandelt werden mussten. Erst nach einer Stunde konnte die Stadtbahn ihren Weg fortsetzen, der 20-jährige Urheber der Aufregung wurde vorläufig festgenommen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen