Pfarrer trägt bei Segnung Maske
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Die Corona-Pandemie wirkt sich im Raum Mühlacker auch auf den Ablauf von Konfirmationen aus. In manchen Gemeinden wird das Fest im kommenden Jahr nachgefeiert. Eine App ermöglicht „Home-Konfirmandenunterricht“.
Mühlacker/Ötisheim. Corona wirbelt auch die Termine im Kalender der evangelischen Kirchengemeinden in der Region gehörig durcheinander. Traditionell finden die Konfirmationen im Frühjahr statt. Dieses Jahr allerdings wird in etlichen Gemeinden im Herbst oder sogar erst im kommenden Jahr nachgefeiert.
Konfirmation in der Dürrmenzer Kirche. Rechts: Einzug der Konfirmanden mit Pfarrer Marcus Kalkofen. Allen Feierlichkeit zum Trotz wird wegen der Corona-Gefahr Maske getragen.Fotos: Stahlfeld
Mesner Philipp Philippzig wischt noch schnell mit einem Desinfektionsmittel die Kirchenbänke ab. Vikar Joachim Fritz und Pfarrer Marcus Kalkofen verteilen neue Textblätter auf den Sitzen. Gleich werden dort die Angehörigen von Finja, Aaron, Charlotte, Louis und Luk Platz nehmen. Bunte Tafeln weisen ihnen den Weg, denn die Sitzordnung ist streng. Jede Familie eines jeden Konfirmanden bleibt unter sich. Es wird für Pfarrer Kalkofen von der St. Andreas-Kirchengemeinde in Dürrmenz bereits die zweite Konfirmationsfeier an diesem Samstag sein. Vier seiner 17 Konfirmanden waren schon in einer Feier zuvor dran. Am Sonntag werden zwei weitere Feiern mit je vier Jugendlichen folgen.
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