Perspektivlosigkeit belastet
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„Lichtblick“-Geschäftsführer berichtet im Jugendhilfe-Ausschuss über die Lage im „Haus Schmie“
Enzkreis. Die Lebensumstände junger Flüchtlinge, insbesondere unbegleiteter minderjähriger Ausländer (sogenannte UMAs), standen am Montagnachmittag im Mittelpunkt der Berichterstattung in der Sitzung des Jugendhilfe-Ausschusses des Kreistags. Auch Jochen Röckle, der Geschäftsführer des Jugendhilfeträgers „Lichtblick“, kam dabei zu Wort und ermöglichte Einblicke in die Situation der im „Haus Schmie“ untergebrachten jungen Ausländer.
Extreme Auffälligkeiten gebe es demnach unter den dort in zwei Wohngruppen lebenden rund 16 Jugendlichen keine, sagte Röckle. Wohl aber immer wieder mal aggressives Verhalten Einzelner. Was auch der Situation geschuldet sein könnte, dass dort sechs Nationalitäten zusammenleben von Zentralasien bis Schwarzafrika.
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