„Persönliche Art der Trauer wertschätzen“
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Enzkreis (pm). Seit Mittwoch betreut Gudrun Augenstein, die Leiterin des Notfallnachsorgedienstes des DRK in der Region, Angehörige der Absturzopfer in Südfrankreich. Ihre Aufgabe, ließ die Expertin für psychosoziale Notfallversorgung am Donnerstag über den Kreisverband mitteilen, ohne ins Detail zu gehen, sei es „Menschen, die durch dieses Ereignis aus dem Gleichgewicht geraten sind, zu stabilisieren, ihnen wieder einen einigermaßen sicheren Stand zu ermöglichen, persönliche Ressourcen zu aktivieren, ihre ganz persönliche Art der Trauer wertzuschätzen, ihnen die Erfahrung zu ermöglichen, dass sie auch in dieser unvorstellbaren Situation nicht alleine sind, ihnen Kontrolle über Bereiche ihres Lebens zurückzugeben, wo sie sie verloren haben“. Augenstein leitet wie bereits berichtet eine Gruppe von Experten, die sich vor Ort um die Angehörigen der Opfer des Flugzeugunglücks mit 150 Toten kümmern. Sie koordiniert das Team aus Baden-Württemberg mit weiteren eingetroffenen Betreuungskräften.
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