Perlen der romantischen Orchestermusik
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Sinfoniekonzert der Badischen Philharmonie Pforzheim
Pforzheim (pm). Am Sonntag, 16. März, findet um 19 Uhr im Pforzheimer Kongresszentrum das vierte Sinfoniekonzert der Badischen Philharmonie Pforzheim statt. Auf dem Programm stehen musikalische Perlen der romantischen Orchestermusik mit Werken von Brahms, Dvorák und Schumann. Am Pult steht der Generalmusikdirektor der Stadt Hagen, Florian Ludwig, der bereits Ende 2012 ein Sinfoniekonzert der Badischen Philharmonie Pforzheim dirigierte.
Florian Ludwig.
Als Johannes Brahms in Ungarn weilte, lernte er den Geiger Eduard Remény kennen, der ihm die Faszination für die Ausdruckskraft der Zigeunermusik nahebrachte. Es handelt sich bei den „Ungarischen Tänzen“ nicht um originale Volksmusik, sondern um volkstümliche Kunstmusik, die durch ihre kontrastreichen Tempo- und Tonartwechsel nahe am ungarischen Volkston bleibt. Brahms gehörte zu den Bewunderern von Antonín Dvorák und bemühte sich stets um gute Kontakte für Stipendien und Verleger für seinen tschechischen Kollegen. Anknüpfend an den Erfolg von Brahms „Ungarischen Tänzen“, legte Dvorák seine „Slawischen Tänze“ vor, die ihm sein allererstes Komponistenhonorar einbrachten.
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