Paul Renner in den Fußstapfen von Thomas Knapp
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23-Jähriger aus Mühlacker zum Kreisvorsitzenden der SPD gewählt – Partei will Aufbruchstimmung mit Martin Schulz nutzen
Mühlacker/Enzkreis. Mit Paul Renner steht seit Freitagabend wieder ein Sozialdemokrat aus Mühlacker an der Spitze des Kreisverbandes Enzkreis. Der 23-Jährige wurde in Göbrichen als einziger Bewerber für das Amt zum neuen Vorsitzenden gewählt. Im Jahr der Bundestagwahl will Renner den „Schulz-Effekt“ nutzen, um die Partei wieder nach vorne zu bringen.
Die SPD sieht sich auch im Kreis im Aufwind: Die neue Vorstandsspitze Dr. Sigune Wieland (v. l.), Paul Renner und Michael Hofsäß mit der Bundestagsabgeordneten Katja Mast. Foto: privat
In seiner Begrüßung schwor der Master-Student aus Mühlacker die Delegierten auf das Wahljahr ein. Es gelte, die positive Stimmung zu nutzen, die nach der Nominierung von Martin Schulz Rückenwind gebe. Renner machte deutlich, dass der Spitzenkandidat die Unterstützung der Genossen an der Basis brauche: „Die Wahl ist und wird kein Selbstläufer, wir müssen dafür hart arbeiten und kämpfen.“
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