Patchwork in den Stadtfarben
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„Wear PF/Tragt Pforzheim“ heißt es bei der Modenschau der Fakultät für Gestaltung
Pforzheim. Pünktlich zu Beginn der Modenschau der Fakultät für Gestaltung ist es wieder trocken, während sich die Sonne, die blenden könnte, hinter Wolken versteckt. Beste Voraussetzungen also, um unter freiem Himmel im Innenhof des Reuchlinhauses eine Stunde lang die Models an sich vorbei defilieren zu lassen. – mit insgesamt zehn Abschluss-Kollektionen des Sommersemesters 2017 und weiteren fünf des Wintersemesters 2016/2017.
Was ist Luxus?, lautet eine der Fragen bei der Modenschau der Nachwuchsdesigner, die auch (Foto re.) Mode made in Pforzheim zeigen.
Von den Arbeiten der übrigen Semester ganz zu schweigen, über die in diesem Jahr das edle Tuch des Luxus-Themas gebreitet war – und damit kann ganz offensichtlich auch der Luxus gemeint sein, seinen eigenen Körper nicht zeigen zu müssen, weil die allzu schlanken Ärmchen der Models unter Stoff verschwinden, der die Gliedmaßen noch überzeichnet, indem er gerne auch mal erst einen Meter über der Fingerspitze endet. An Gepäck haben die Models teils müllsackartige Gebilde dabei, auch mal eine überdimensionale Clutch. Oder das Sportgerät, wie etwa ein Tennisschläger, wird gleich lässig auf dem Rücken eingenäht, wie bei „Less is the new more“ des dritten Semesters.
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