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Zu „Pfusch am Bau wirkt bis heute nach“ vom 13. Dezember:

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, und nicht alles, was günstig ist, ist auch wirtschaftlich. Unsere Ausschreibungsverordnung zwingt die Gemeinden, die „wirtschaftlichsten“ Angebote zu beauftragen, was in fast allen Fällen dazu führt, dass Gemeinderäte für das kostengünstigste Angebot stimmen. Die Vergangenheit hat vor allem in Mühlacker oft gezeigt, dass dies im Endeffekt zu teuren Nachträgen, Mängeln und viel Personal und Verwaltungskosten geführt hat – egal ob ProZwo, Sporthalle oder Erdarbeiten der neuen Feuerwache. Wirtschaftlich kann auch bedeuten, dass man sich über Firmen informiert, sich mit ähnlichen Projekten auseinandersetzt und sich mit anderen Gemeinden über Zufriedenheit mit Unternehmen bei anderen Bauvorhaben austauscht. Wie war die Nachtragssituation, gab es Probleme, wurde auf Sonderwünsche eingegangen oder waren die Unternehmen flexibel? Hier könnte sich dann Wirtschaftlichkeit trotz teurerem Angebot herauskristallisieren.

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