Parforceritt durch die Musikgeschichte
Archiv
Pforzheim (pm). „10 Finger für ein Halleluja“ heißt das Programm, mit dem Klavier-Kabarettist Manuel Wolff am Freitag, 3. Februar, um 20.30 Uhr ins Studio des Kulturhauses Osterfeld kommt. Was haben Klassik und HipHop gemeinsam? Beethoven und Michael Holm? Schlager und Bohemian Rhapsody? Klavier-Kabarettist Manuel Wolff enthüllt die ungeklärten Fragen der Musikgeschichte. Antworten findet der Musikwissenschaftler in seinem neuen Programm. Während eines wilden Rittes quer durch alle Genres und Spielarten heißt es laut einer Mitteilung des Veranstalters: anschnallen und festhalten. Denn Wolff zeige auf rasant-charmante Art, dass zusammenpasst, was nicht zusammengehört. In atemberaubendem Tempo improvisiere er den Eurovision Song Contest oder gar ein komplettes Musical. Dabei lerne das Publikum, warum Gangsterrapper kurze Beine haben, ob die Fans von Edvard Grieg und seiner Halle des Bergkönigs „Troy“ geblieben sind und was dabei herauskommt, wenn man Helene Fischer ein Viertel klaut und es Aerosmith schenkt.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen