Parallelen zwischen Fußball und Glauben
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Gottesdienst „Am Ball bleiben“ schlägt Brücke zur Fußball-WM
Ötisheim. Was haben David Alaba, James Rodriguez, Jürgen Klopp oder David Luiz gemeinsam? Sie gehören nicht nur zur Fußballprominenz, sie eint auch der Glaube. Dabei muss niemand einen goldenen Fuß besitzen, um am Spiel des Lebens teilnehmen zu können, erklärte der Ötisheimer Pfarrer Markus Epting bei einem besonderen Gottesdienst auf dem Sportgelände des TSV Ötisheim, der die Brücke schlug vom Volkssport Nummer eins zum Glauben. „Werte statt Wettbewerb, Teamgeist statt Geld oder Liebe statt Egozentrik sind Prinzipien, für die wir alle einstehen können“, predigte Epting vor rund 40 Besuchern. „Am Ball bleiben“ lautete das Motto passend zur WM.
Gaby Nicko, Franziska Pross und Corinna Schwitzke (v. li.) wirken am Gottesdienst mit. Foto: Jähne
Dabei outete sich Epting schnell als waschechter Dortmund-Fan, wobei ihm jeder Halbmarathon lieber sei als der Besuch im Stadion. Dennoch zeichnete der Gemeindepfarrer zahlreiche Parallelen auf, welche den christlichen Glauben mit dem Fußball vereint: Das friedliche Vereinen aller Nationen und die Zusammenführung von Menschen unterschiedlichster Herkunft. „Nur an zwei Orten an dieser Welt wird gemeinsam noch so kräftig miteinander gesungen: in der Kirche und im Stadion“, stellte Franziska Pross fest, die gemeinsam mir Gaby Nicko und Corinna Schwitzke für eine illustre Zitatensammlung sorgte. Sie reichte von Superstar Neymar bis hin zu Kolumbiens Innenverteidiger Yerry Mina reichte. Dabei ging es primär um den spirituellen Dank für genügend Treffsicherheit, aber auch um die Verarbeitung von sportlichen Niederlagen.
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