Opfer der Kriege sind Mahnung für die Lebenden

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Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag richten den Blick auf aktuelle Konflikte und Fragestellungen

Illingen/Enzkreis. In den Städten und Gemeinden der Region haben am Volkstrauertag die Menschen den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Ihr Schicksal sei Mahnung für die Lebenden, so die Redner bei der Gedenkfeier in Illingen. Dort legten der katholische Dekan Claus Schmidt, der evangelische Pfarrer Wolfgang Schlecht und Bürgermeister-Stellvertreter Winfried Scheuermann einen Kranz am Ehrenmal nieder.

Dekan Claus Schmidt (v. li.), Bürgermeister-Stellvertreter Winfried Scheuermann und Pfarrer Wolfgang Schlecht legen gemeinsam einen Kranz am Ehrenmal nieder.

Dekan Claus Schmidt (v. li.), Bürgermeister-Stellvertreter Winfried Scheuermann und Pfarrer Wolfgang Schlecht legen gemeinsam einen Kranz am Ehrenmal nieder. Foto: Stahlfeld

„Wir gedenken der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege“, so Scheuermann in Vertretung von Bürgermeister Harald Eiberger. Allein im Ersten Weltkrieg, dessen Ausbruch sich 2014 zum 100. Mal jährt, seien von damals 2000 Illinger Bürgern 51 gefallen, acht wurden vermisst.

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