Ohne Florian Taafel zu Salamander?
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Handball-Drittligist TGS Pforzheim nach zwei sieglosen Spielen unter Druck
Pforzheim. Schon nach dem zweiten Spieltag in der 3. Handball-Bundesliga steht die TGS Pforzheim unter Zugzwang. Nicht, weil man nach den beiden Hausaufgaben gegen Konstanz und Horkheim noch auf den ersten Sieg wartet. Mehr, weil sich im Spiel mit Horkheim deutlich zeigte, dass die Lücke, die Valentin Hörer durch seinen Weggang hinterlassen hat, noch nicht geschlossen werden konnte. Im Angriff fehlt Kreisläufer Michal Wysokinski derzeit der Anspieler, und im Innenblock der Abwehr klaffen Löcher, die vor allem bei den 1:1-Situationen im Spiel mit Horkheim nicht zu übersehen waren. Es besteht Hoffnung, dass Xavier Per Bosch, der die Hörer-Lücke mit schließen soll, am Samstag bei Salamander Kornwestheim mit auflaufen wird. Dafür steht hinter dem Einsatz von Florian Taafel ein großes Fragezeichen. Die Muskelverletzung aus dem Abschlusstraining vor dem Horkheimer Spiel verlangt Schonung. Ob es sinnvoll wäre, Taafel wieder gespickt mit schmerzstillenden Mitteln aufs Parkett zu schicken, ist zu hinterfragen. Anderseits ist zu vermuten, dass die Wartberger selbst mit einem wiederum überragenden Nils Brand ohne ihren Torschützenkönig in Kornwestheim (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Ost) einen schweren Stand haben werden.
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