Ötisheim ringt mit rätselhaftem Heimkomplex
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Ötisheim. Die Faustballerinnen des TSV Ötisheim rätseln: Warum können sie ihre Leistung nur in fremden Hallen abrufen, nicht aber zu Hause? Beim Heimspieltag der 2. Bundesliga Süd verloren die TSV-Frauen beide Matches allzu schnell mit 0:3 Sätzen, kamen dabei überhaupt nicht ins Spiel. Gegen den TSV Gärtringen II hieß es am Ende 4:11, 6:11 und 5:11, gegen den FV Glauchau-Rothenbach aus Sachsen folgte ein 4:11, 6:11, 5:11. Dabei passte die Abstimmung im Team teilweise gar nicht, außerdem leisteten sich die Ötisheimerinnen vor rund 50 Zuschauern viele unnötige technische Fehler.
Irina Vetter (mit Selina Bierbaum, li., und Stephanie Frech) wehrt im Match gegen den FV Glauchau-Rothenbach einen gegnerischen Ball ab. Foto: Eigner
„Wir spielen in Zukunft nur noch auswärts. Oder wir schließen einfach die Türen ab, damit keiner in die Halle kommt“, übte sich Stephanie Frech nach den beiden Pleiten in Galgenhumor und fügte hinzu: „Das Schlimme ist, dass wir diese Saison noch zwei Heimspieltage haben.“
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