Ötisheim geht an seine Grenzen

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Ötisheim. Der TSV Kleiningersheim und der TV Markgröningen waren beim Heimspieltag die Gegner. Zwei Siege hätten für die zweitplatzierten Ötisheimer die Herbstmeisterschaft bedeutet. Nach dem ersten Spiel gegen das Mittelfeldteam aus Kleiningersheim war das Bauchgefühl von Trainer Thomas Benzenhöfer nicht so zuversichtlich. „Das Spiel hätte einfach laufen müssen“, sagte er nach dem unerwartet umkämpften Match. Vier Sätze (25:22, 15:25, 26:24 und 25:19) hatten die Gastgeber für den Sieg benötigt. Einen zu viel, wie sich anschließend zeigte. „Meine Jungs sind etwas müde“, stellte der Trainer fest. Zudem fehlte Robin Kuhnle, der als Polizist Schichtdienst leisten musste.Muskelkrämpfe plagen die Spieler am Ende des MatchesDas Match gegen den TV Markgröningen wurde auf Augenhöhe ausgetragen, zwei gleich starke Gegner trafen aufeinander. Für Thomas Benzenhöfer liegt das Leistungsniveau in der A-Klasse ohnehin nah beieinander. „Viele Gegner sind gleichwertig“. Dies zeige auch die Tabellensituation.

Die Volleyballer des TSV Ötisheim träumen vom Aufstieg in die Bezirksliga – obwohl dort der Wind rauer weht. Foto: Fotomoment

Die Volleyballer des TSV Ötisheim träumen vom Aufstieg in die Bezirksliga – obwohl dort der Wind rauer weht. Foto: Fotomoment

24:26, 28:26, 20:25, 25:21 und im Tiebreak schließlich 13:15 brachten den Gästen am Ende einen knappen 3:2-Sieg gegen Ötisheims Volleyballer, die am Ende sogar von Muskelkrämpfen geplagt wurden. Dadurch musste Trainer Thomas Benzenhöfer immer wieder Spieler herausnehmen, was sofort Auswirkungen auf den sonst üblichen Spielaufbau hatte. „Die Jungs sind an ihre Grenzen gegangen“, stellte er nach dem Match fest.

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