Ötisheim fördert neues Konzept für den Eppinger Linienweg
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Gemeinde beteiligt sich an den Kosten für „künstlerisch-historische“ Installationen
Ötisheim (ra). Die Gemeinde Ötisheim beteiligt sich in den Jahren 2013 und 2014 mit jeweils 2500 Euro am Ausbau des Eppinger Linienwegs zu einem „künstlerisch-historischen Weg“. Diesen Vorschlag aus dem Rathaus hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig unterstützt.
Der Naturpark Stromberg-Heuchelberg plant entlang der Eppingen Linien die Installation von erlebbarer Kunst. Am Dienstag stellten Dietmar Gretter, der Geschäftsführer des Naturparks, und der Bildhauer und Maler, Hinrich Zürn, das Projekt im Gemeinderat vor. Seit 30 Jahren gibt es den Wanderweg entlang der Eppinger Linien, die in den Wäldern weitgehend noch gut erhalten sind. Die Gräben und Wälle für sich allein würden touristisch wenig über die gesamte Strecke von 35 Kilometern tragen, meinte Gretter. Dabei sei die Geschichte der im Barock, der Ära von glanzvollen Schlössern und prächtigen Roben, aber auch einem Zeitalter, in welchem die einfache Landbevölkerung die 75 Jahre pfälzischer Erbfolgekriege erleiden musste, gebauten Verteidigungslinie ein „hoch spannendes Thema“.
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