Ötisheim erklärt den Notstand
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Ötisheim (ra). Einstimmig hat der Ötisheimer Rat die Überschwemmungen vom 1. Juni zum Notstand erklärt und damit die vom Hochwasser betroffenen Haushalte von einer Übernahme der Kosten für den Einsatz der Feuerwehr befreit. Rein theoretisch wäre es denkbar, den Hochwasseropfern eine Rechnung zu schicken, sagte Bürgermeister Werner Henle. „Das Feuerwehrgesetz lässt es zu.“ Er halte so etwas jedoch im vorliegenden Fall für völlig unangemessen, jeder wisse, wie es im Ort aussah. Deshalb schlug die Verwaltung vor, das Hochwasserereignis förmlich zu einem öffentlichen Notstand zu erklären.
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