Ölbronner Schicksal im Dritten Reich

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Denunziert, verhaftet und von der Gestapo verhört: Die junge Lena Auweder hat 1941 in Ölbronn schmerzhaft erfahren, was ein Leben unter der Nazi-Diktatur bedeutet. Foto: privat

Denunziert, verhaftet und von der Gestapo ?verhört?: Die junge Lena Auweder hat 1941 in Ölbronn schmerzhaft erfahren, was ein Leben unter der Nazi-Diktatur bedeutet. Foto: privat

Barbara Knodel beschreibt in ihrem Buch ?Zwerland? die Lebens- und Leidensgeschichte von Lena Auweder.

?Die Lene hat den Pol? geküsst, wenn auch nur auf die Stirn. Was hintendrein geschehen ist, begreift ja jedes Hirn . . .? Noch heute können ältere Ölbronner das Schmähgedicht zitieren, das zeitweise als Aushang am Rathaus Ölbronn angeschlagen war. Gemeint war ?Lene? Lena Auweder, deren Schicksal Barabara Knodel ihr Buch ?Zwerland? gewidmet hat.

Von Gerhard Franz

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