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Kreisklasse A1: Zwei Gegentore in den ersten fünf Minuten – Knittlingen erkämpft ein Unentschieden
FV Knittlingen – GU/Türk. SV Pforzheim 1:1
Luftkampf mit Folgen: Knittlingens Oliver Egler (li.) kollidiert mit Anil Demiral. Schiedsrichter Michael Dzellack pfeift Elfmeter, den die Gäste zum 1:1-Endstand verwandeln. Foto: Fotomoment
Immerhin einen Punkt hat der FV Knittlingen aus dem Heimspiel am Samstag gegen die nun drittplatzierte GU/Türkischer SV Pforzheim ergattert. Alexander Genthner und Sascha Bergemann fehlten verletzt, zudem brummt Torjäger Ufuk Kocaoglu noch eine Rotsperre ab, die er sich vor einer Woche beim 0:1 gegen die TG Stein durch direkte Kritik am Schiedsrichter eingehandelt hatte. Er wird auch im nächsten Spiel noch fehlen. „Unser Plan war deshalb, die GU etwas spielen zu lassen, aber hinten dicht zu halten“, erläutert Trainer Eberhard Braun seine Strategie, die auch deshalb aufging, weil die Gäste im Angriff recht einfallslos agierten. Stattdessen hatte Knittlingen dicke Torchancen, die dritte davon nutzte Maximilian Herczog nach Vorarbeit von Sven Thomé zur 1:0-Führung (23.), die die Gastgeber in die Pause mitnahmen. Auch nach dem Seitenwechsel hatte Knittlingen die klareren Möglichkeiten in einem recht aggressiv geführten Spiel auf dem Hartplatz. Erst ein etwas umstrittener Foulelfmeter, den GU-Kapitän Musa Eray Isbilen verwandelte (73.), brachte den FVK um einen Heimsieg, der auch danach noch möglich gewesen wäre. Die erwartete Schlussoffensive der Gäste blieb nämlich aus, und nach einem Foul an Jeff Reichstetter sahen sich die Knittlinger zudem um einen Strafstoß gebracht. „Ich dachte eigentlich, die GU wäre die spielstärkste Mannschaft der Liga. Aber das war bisher Wurmberg“, sagt Trainer Eberhard Braun im Rückblick.
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