Ölbronn-Dürrn stößt an seine Grenzen
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Für die Umsetzung des gesamten Investitionsprogramms müsste die Gemeinde einen Kredit von 2,3 Millionen Euro aufnehmen
Zahlreiche Bürger haben in der Sitzung des Ölbronn-Dürrner Gemeinderats am Donnerstag ihr Interesse an den Haushaltsberatungen 2020 bekundet. Manche Vorhaben übersteigen die Leistungsfähigkeit der Gemeinde.
Insgesamt 3,2 Millionen Euro würde die Erweiterung der Kirsten-Boie-Grundschule einschließlich der Sanierung des alten Schulgebäudes kosten. Die Notwendigkeit dieser Investition wurde bei den Haushaltsberatungen in der Gemeinderatssitzung hinterfragt. Archivfoto: Helbig
Ölbronn-Dürrn. Eine Besucherin fragte, was denn für die 500000 Euro, die im Haushalt für die Erweiterung des Waldkindergartens Dürrn eingestellt sind, geplant sei. Damit könne man ja keine großen Sprünge machen. Bürgermeister Norbert Holme sagte, man sei noch in der Findungsphase, aber die große Lösung mit Anbau werde nicht zum Tragen kommen. Es wird nach Alternativen gesucht, und der Kindergarten werde auch Thema in der Klausurtagung des Gemeinderats sein. Holme bekräftigte, die Gemeinde halte die Soll-Zahl an Kindergartenplätzen vor, aber man sei an der Auslastungsgrenze.
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