Öl statt Gas für Hallenbad und THG
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Mühlacker. Russland dreht den Gashahn ein gehöriges Stück weit zu und löst damit eine Kettenreaktion aus, deren Auswirkungen sowohl die Energieversorger als auch die Endverbraucher zu spüren bekommen.
Betriebsleiter Rudi Pfisterer an einem kombinierten Gas- und Ölbrenner im Keller des Mühlacker Hallenbades.
„Die Gasversorgung Süddeutschland hat die Bezugsmenge, die wir aus ihrem Netz entnehmen können, aufgrund der Engpässe um fünf Prozent gekürzt“, sagt Matthias Bosch, Prokurist der Stadtwerke Mühlacker. Fünf Prozent entsprechen 400 Kubikmetern Gas pro Stunde.
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