Ökopunkte für Alt- und Totholz

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Gesetzesänderung liegt in der Luft – Illinger Gemeinderäte machen Ernst mit ihren Plänen – Waldrefugien für Arten- und Tierschutz

Die Gemeinde Illingen stellt bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg einen Antrag, dass die rund 23 Hektar Waldrefugien im Illinger Gemeindewald auf das Ökokonto der Stromberg-Gemeinde angerechnet werden. Das haben die Gemeinderäte im Rahmen ihrer Feld- und Waldbegehung beschlossen.

Hoch auf dem grünen Wagen: Die Illinger Gemeinderäte auf Tour bei ihrer Feld- und Waldbegehung. Foto: Stahlfeld

Hoch auf dem grünen Wagen: Die Illinger Gemeinderäte auf Tour bei ihrer Feld- und Waldbegehung. Foto: Stahlfeld

Illingen. Um sich ein Bild von den sogenannten Waldrefugien zu machen, in denen das Alt- und Totholzkonzept umgesetzt wird, tauschten die Gemeinderäte den Sessel im Sitzungssaal mit einem Platz auf einen Lastwagen-Anhänger. Vom Traktor gezogen, ging es auf Strohballen sitzend über Felder und durch Wälder. Erste Station war der Radweg, der Illingen und Schützingen verbindet. Kurz vor dem Schützinger Ortseingang war ein einige hundert Meter langes Stück bislang nur geschottert gewesen. Jetzt begutachteten die Gemeinderäte den vor wenigen Wochen aufgebrachten neuen Belag. Eine Asphaltschicht soll dafür sorgen, dass die Radfahrer künftig sicherer nach Schützingen kommen.

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