OB: „Wir sind eine junge Stadt“
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Mühlacker. In einer Erklärung, die über das Internetnetzwerk Facebook verbreitet und gestern im Rathaus abgegeben wurde, wenden sich eine Gruppe junger Leute um den Lienzinger Studenten Johannes Macho (22) und ihre 170 Unterstützer direkt an die Stadt und die Öffentlichkeit (siehe nebenstehende Info: Erklärung in Auszügen). Gleichzeitig ist innerhalb und außerhalb des Internets eine Debatte entbrannt, die über das aktuelle Ereignis hinausgeht und sich mit der Frage beschäftigt, ob die Stadt ihre Jugend versteht und respektiert.
Vorbild für eine gelungene Veranstaltung: Am 18. Juni feiern 1500 junge Besucher beim zweiten „Fest 20zehn“ auf dem Gelände des ehemaligen Ziegelwerks.Archivfoto: Tilo Keller
Tenor: Die Stadt Mühlacker, die sich selbst als „junge Stadt“ bezeichnet, tut zu wenig für die Jugend, reagiert zu schnell mit Auflagen und Verboten, anstatt die Interessen der Jüngeren ernst zu nehmen.
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