Nur wenige Schüler queren die Straßen

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Wiernsheim (ram). An vier „neuralgischen Punkten“ in Wiernsheim sei nach den Pfingstferien gezählt worden, wie viele Schulkinder zwischen 7 und 8.30 Uhr die Straßen queren, teilt Bürgermeister Karlheinz Oehler mit. Grund dafür seien Hinweise aus der Bürgerschaft gewesen, die entsprechende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung gefordert hätten. Im Fokus standen dabei die möglichen Wege zur ortsansässigen Schule und nicht die Straßenquerungen, die ältere Kinder nutzen, um Schulbusse zu erreichen. Die Ergebnisse an den Zählpunkten entlang der Weiherstraße waren, dass nirgends mehr als vier Kinder in den eineinhalb Stunden die Straße überquert hätten. „Das hat mich auch überrascht“, so Bürgermeister Oehler, Er vermutet, dass die meisten Schüler per Auto zur Schule gebracht werden. Durch diese geringen Querungszahlen ist allerdings auch kein Zebrastreifen genehmigungsfähig, wie der Rathauschef deutlich machte.

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