Nummer fünf war der Schlimmste
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Von Steffen-Michael Eigner
Sichtlich erschöpft und mit Schlamm bespritzt rollt Harald Gabert auf seinen Inlinern nach Aidlingen ein – doch noch liegt ein Elf-Kilometer-Lauf vor ihm. Fotos: privat
Aidlingen. „Von den fünf Highlandern, an denen ich bis jetzt teilgenommen habe, war das Wetter diesmal am schlimmsten“, berichtet Harald Gabert. Auch die insgesamt 107 Kilometer lange Strecke, bei der in fünf Disziplinen außerdem 1550 Höhenmeter zu bewältigen waren, war eine neue Erfahrung: Statt durch Oberschwaben nach Illmensee führte die Strecke diesmal am Sonntag durch den Schwarzwald. Schon in der Früh um 9 Uhr stand der 54-Jährige mit 29 Einzel-Konkurrenten sowie rund 20 Zweier- und 50 Fünferteams am Start. Bereit in das kalte Wasser der Nagoldtalsperre zu springen.
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