Nöttinger Trainer drückt auf die Euphoriebremse
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Michael Wittwer: Bis jetzt haben wir noch keinen Titel geholt
Remchingen-Nöttingen (pm). Der FC Nöttingen steht, wie wir bereits aktuell berichteten, nach einem knappen 1:2-Sieg beim VfR Mannheim zum fünften Mal in Folge im Finale des Pokals des Badischen Fußballverbands (bfv). Zweiter Finalist ist der FC Astoria Walldorf, der sich im Halbfinale gegen den SV Spielberg durchgesetzt hatte. bfv-Präsident Ronny Zimmermann hatte sich am Dienstagabend einen „richtigen Pokalfight“ in Mannheim gewünscht und wurde nicht enttäuscht. Der FC Nöttingen reiste als selbstbewusster Tabellenführer der Oberliga Baden-Württemberg an, der VfR Mannheim war mit dem furiosen 7:2-Sieg in der Liga im Rücken ebenfalls stark motiviert.
Die 450 Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, das trotz vieler Chancen beider Mannschaften bis kurz vor der Halbzeit torlos blieb. Erst in der 45. Minute traf Nöttingens Nummer neun Yasin Ozan zum 0:1. Der VfR Mannheim kämpfte auch nach dem Seitenwechsel weiter und schaffte in der 64. Minute den Ausgleich durch Göksel Durmus. Doch nur vier Minuten später pfiff Schiedsrichter Michael Schröter einen Handelfmeter für den FCN, den Timo Brenner sicher verwandelte. Angepeitscht von den Schlachtrufen der Mannheimer Fans gab die Mannschaft von Trainer Christian Klein nicht auf. Der erneute Ausgleich gelang aber nicht, das Pokalhalbfinale endete 1:2.
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