„Nochmal glimpflich davongekommen“
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Anfang der Woche weckt ein heftiges Unwetter mit Starkregen in Mühlacker böse Erinnerungen an den Notstand im Juni 2018
Starkregen, Sturmböen und Gewitter: Unwetter drohen angesichts der aktuellen Wetterlage zu jeder Zeit. Die Feuerwehr in Mühlacker hat sich auf solche Lagen so gut es geht eingerichtet. Der Bürger sollte sich ebenso wappnen.
„Wenn es zehn Minuten länger so stark geregnet hätte, hätte es die Kanalisation nicht mehr gepackt“, sagt Matthias Donath von der Mühlacker Feuerwehr. Am Montag führt Starkregen zu vier Feuerwehreinsätzen. Schlimmer waren die Folgen des Unwetters vom Juni 2018 (Bild re.). Fotos: Huber/Fotomoment
Mühlacker. Am Montag wird die Feuerwehr Mühlacker alarmiert, weil in einem Haus an der Königsberger Straße aufgrund von Starkregen Wasser im Keller steht. Es ist 15.47 Uhr, es stürmt, in manchen Stadtteilen hagelt es. „In Enzberg wurden vom Hagel Rollläden zerschossen“, blickt der stellvertretende Gesamtkommandant der Feuerwehr Mühlacker, Matthias Donath, auf das Unwetter der Warnstufe drei zurück. Diese Einordnung auf der Skala stehe für ein heftiges Gewitter, danach kommt nur noch Stufe vier, die ein „extremes Gewitter“ ankündige, so Donath. Bei vier Einsätzen sind die Floriansjünger in Mühlacker an diesem Montagnachmittag gefordert. „Wir sind da noch einmal glimpflich davongekommen. Wir waren bei dem Unwetter eher die Randlage, während die Sache in Pforzheim und in Richtung Neuenbürg anders aussah.“
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