Nicht jeder Wähler will ins Wahllokal

Archiv

Bundestagswahl 2013: Rund 2200 Stimmberechtigte haben in Mühlacker Unterlagen für eine Briefwahl angefordert

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, ihre Stimme nicht im Wahllokal, sondern per Briefwahl abzugeben. Erste Zahlen aus Mühlacker sprechen dafür, dass sich dieser Trend bei der Bundestagswahl weiter verfestigt.

Auf den Mühlacker Briefwahlausschuss – hier eine Szene der Landtagswahl 2011 – kommt am Wahlabend wieder jede Menge Arbeit zu.

Auf den Mühlacker Briefwahlausschuss – hier eine Szene der Landtagswahl 2011 – kommt am Wahlabend wieder jede Menge Arbeit zu. Foto: Sadler

Mühlacker. Nicht jeder Wähler möchte bei der Bundestagswahl am 22. September seine zwei Kreuzchen für Erst- und Zweitstimme in einem Wahllokal machen. Viele ziehen es vor, ihre Stimme schriftlich von zu Hause aus abzugeben. So haben rund 2200 Wahlberechtigte beim Mühlacker Bürger- und Ordnungsamt Unterlagen für eine Briefwahl angefordert, wie Amtsleiter Ulrich Saur auf Anfrage unserer Zeitung sagt. Vor vier Jahren habe die Zahl bei etwa 2500 gelegen. „Es gehen nach wie vor Anträge ein. Ich denke, am Ende werden es wieder ungefähr so viele sein wie 2009.“

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen