„Nicht im eigenen Saft schmoren“

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Das Projekt „Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“ geht in die nächste Runde – Einwohner sollen ihre Ideen einbringen

Mühlacker. „Wir wollen nicht im eigenen Saft schmoren und hoffen auf rege Beteiligung“, sagte Oberbürgermeister Frank Schneider am Dienstag bei der Präsentation der Zwischenergebnisse des Bürgerbeteiligungsprojekts „Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“. Es wird in Zusammenarbeit mit der Familienforschung Baden-Württemberg und dem Kommunalverband Jugend und Soziales durchgeführt und hat das Ziel, die Lebensqualität der Einwohner nachhaltig zu verbessern.

„Nicht im eigenen Saft schmoren“

Oberbürgermeister Frank Schneider (li.), die städtische Wirtschaftsbeauftragte Anette Popp und Christoph Weinmann vom Kommunalverband Jugend und Soziales informieren über das Bürgerbeteiligungsprojekt „Mühlackers Zukunft gemeinsam gestalten“. Foto: Huber

In der ersten Phase, der Bilanzwerkstatt, hätten rund 40 Personen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen grob die Stärken und Schwächen der Stadt, aber auch Ideen für die Zukunftsgestaltung herausgearbeitet, berichtet Anette Popp, Wirtschaftsbeauftragte und Leiterin des Projekts. Dabei seien drei Leitsätze sowie verschiedene Themenfelder entstanden.

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