Neues Revier wird überflüssig
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Mühlacker. Über Jahre hinweg wurde geforscht und geprüft, abgewogen und verworfen – und jetzt könnte die ganze Arbeit umsonst gewesen sein. Wie die Landesbehörde Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim, am Mittwoch auf Nachfrage bestätigte, ist die Suche nach einem neuen Domizil für die Polizei in Mühlacker vorerst auf Eis gelegt.
Archivbild.
„Es macht keinen Sinn, jetzt Aktivitäten zu entwickeln. Wir warten die Ergebnisse der Polizeistrukturreform ab“, machte Amtsleiterin Pia Riegert-Matt auf Nachfrage deutlich. Nachdem die geplante Polizeireform unter SPD-Innenminister Gall eine Auflösung der Kriminalaußenstelle in Mühlacker vorsieht, könnte ein neues Revier grundsätzlich überflüssig werden. Die Platznot der Außenstelle der Kriminalpolizei, die derzeit mit elf Beamten und zwei Angestellten besetzt ist, sei der eigentliche Grund für die Umzugspläne gewesen, stellt Riegert-Matt fest. Im Bemühen, Kriminalpolizei und Streifendienst auch künftig unter einem gemeinsamen Dach unterzubringen, habe man sich auf die Suche nach größeren Räumlichkeiten begeben.
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