Neues Faltblatt zeigt: Heimische Natur hat viel zu bieten
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Landschaftsökologe stellt in seiner Übersicht den Artenreichtum in den Schutzgebieten rund um Mühlacker dar
Mühlacker. Die Natur rund um Mühlacker hat vieles zu bieten. Seltene Pflanzen, Insekten, Reptilien und Vögel. Die meisten bedrohten Arten findet man in den vier Naturschutzgebieten „Kammertenberg“ und „Felsengärten“ bei Mühlhausen, dem Riedberg bei Großglattbach und dem Enztal zwischen Niefern und Mühlacker. Diesen vier Naturschutzgebieten und seinen seltenen Bewohnern widmet sich ein neues, vom Regierungspräsidium Karlsruhe mit Finanzmitteln der Europäischen Union herausgegebenes Informations-Faltblatt.
Die Schätze der heimischen Natur auf einen Blick: Peter Zimmermann. Foto: Lechner
„Mit dem Faltblatt, das Teil des EU-Naturschutzprojektes ,LIFE rund ums Heckengäu‘ ist, wollen wir die Menschen aus Mühlacker und aus den Nachbargemeinden darauf aufmerksam machen, dass sie spannende Natur nicht nur im Fernsehen, sondern auch vor ihrer eigenen Haustür sehen und erleben können“, sagt der verantwortliche Landschaftsökologe Peter Zimmermann.
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