Neuer Jugendhilfeplaner stellt sich vor

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Mühlackerer Paul Renner tritt Stelle im Landratsamt an

Enzkreis. Die Sozialausgaben für Jugendhilfe im Enzkreis sind im zurückliegenden Fünfjahres-Zeitraum stetig gestiegen – trotz der seit Jahren von der Behörde im gesamten Sozialbereich propagierten Zielsetzung „ambulant vor stationär“. Tatsächlich verringerten sich die Ausgaben von Hilfearten außerhalb der Herkunftsfamilien in den nichtstationären Bereich auch um knapp fünf auf 28,5 Prozent.

Neuer Jugendhilfeplaner stellt sich vor

Paul Renner. Foto: ert

Am Montag hatte Paul Renner seinen ersten Auftritt als neuer Jugendhilfeplaner im Enzkreis sowohl im Fachausschuss des Kreistags als auch in einer vorgelagerten Pressekonferenz. Der 26-jährige Sozialwissenschaftler ist zum 1. Februar vom Kommunalverband für Jugend und Soziales zum Enzkreis gewechselt, als Nachfolger des in den Ruhestand getretenen Jugendhilfeplaners Hartmut Bunßen. Als gebürtiger Mühlackerer bezeichnet er sich als „Kind dieser Region“. Hier sehe er den Spielraum, „kreativ zu werden und die Expertisen, die ich mir eher theoretisch beim Kommunalverband erarbeitete, in der Praxis umzusetzen“.

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