Neue Spur zum Stutenschänder

Archiv

Von Frank Goertz

Möglicherweise ist die Stute mit dem Metallstab zu Tode gequält worden, den Taucher am Montag aus einem Teich im Sternenfelser Blumenwiesental gefischt haben. Leider lag der Stab so lange im Wasser, dass es keinen Sinn macht, ihn weiter auf Spuren zu untersuchen. Archivfoto: Goertz

Möglicherweise ist die Stute mit dem Metallstab zu Tode gequält worden, den Taucher am Montag aus einem Teich im Sternenfelser Blumenwiesental gefischt haben. Leider lag der Stab so lange im Wasser, dass es keinen Sinn macht, ihn weiter auf Spuren zu untersuchen. Archivfoto: Goertz

Sternenfels/Maulbronn/Keltern. Die Polizei verfolgt eine neue Spur im Fall des Stutenschänders und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Gesucht wird ein Mann, der im Zusammenhang mit den Tierquälereien in Keltern, Maulbronn und Sternenfels stehen könnte. „Wir haben einen Hinweis, dass etwa 14 Tage vor der Misshandlung des Pferdes auf einer Koppel in Ellmendingen am 17. oder 18. Juli ein Mann durch sein merkwürdiges Verhalten aufgefallen ist“, berichtet Polizeisprecher Frank Otruba. Der Mann sei mitten auf einer Pferdekoppel gestanden, die gegenüber des Tatorts liegt, und habe Kontakt zu den Tieren aufgenommen. Nachdem er angesprochen worden sei, habe er noch eine fadenscheinige Erklärung für seinen Aufenthalt auf der Koppel abgegeben und sie schnellen Schrittes verlassen. Der Mann ist etwa 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß, hat eine kräftige bis dickliche Gestalt und ein auffallend pausbäckiges Gesicht. Seine dunklen, nackenlangen Haare hat er hinten zu einem Zopf gebunden. Er trug ein dunkles Kapuzensweatshirt mit weißer Aufschrift auf der Brust und hatte einen Ohrstecker beziehungsweise einen Ohrknopf.

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