Neue Schulform startet in die zweite Runde
Archiv
Tage der offenen Tür geben Einblick in die Gemeinschaftsschule
Mühlacker (pm/ram). Mit dem Halbjahreszeugnis stellt sich für die Viertklässler und deren Eltern die Frage, welche weiterführende Schule nach den Sommerferien die richtige ist. Vergangenes Jahr wurde das Angebot in der Schullandschaft durch die Gemeinschaftsschule in Mühlacker erweitert. Dort lernen die Kinder unter der Prämisse, dass sie sich nicht mit Beginn der fünften Klasse auf einen Schulabschluss festlegen müssen.
Unterrichtet wird auf der Grundlage des Bildungsplans der Realschule unter Einbeziehung gymnasialer Standards, wie Johanna Bächle, Leiterin des Amts für Bildung und Kultur mitteilt. Wie das Lernen in der Gemeinschaftsschule Mühlacker funktioniert, das erfahren Eltern und Kindern an drei Tagen der offenen Tür am Dienstag, 24. Februar, Donnerstag, 26. Februar, und Donnerstag, 19. März, jeweils von 15 bis 16.30 Uhr in der Schillerstraße 3. Die Lehrkräfte der Schule sowie Schülerinnen und Schüler stehen für Fragen zur Verfügung und zeigen die Methoden und Unterrichtsmaterialien vom Lernatelier über den Lernentwicklungsbericht bis zum Lerntagebuch. „Jedes Kind hat Fähigkeiten und Talente, die es zu fördern gilt. Aufgabe der Schule muss es sein, eine optimale Entwicklung der Potenziale jedes Einzelnen zu fördern“, erklärt Schulleiterin Waltraud Schellenberger-Hagenbucher. Gearbeitet wird in der Gemeinschaftsschule generell selbstständig und an eigenen Arbeitsplätzen. Da die Gemeinschaftsschule eine Ganztagsschule ist, sind alle Kinder fertig mit ihren Aufgaben, wenn um 15.45 Uhr der Schultag endet.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen