Neue Schützlinge fressen sich richtig satt
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Tierheim Pforzheim muss sich um den Großteil der 113 Katzen aus einem Messie-Haushalt kümmern – Andere Heime helfen aus
Leiterin Kristin Hinze muss derzeit Slalom laufen im Flur des Katzenhauses im Tierheim Pforzheim. Stapelweise Säcke mit Katzenstreu stehen dort, Tüten mit Inkontinenz-Einlagen und Ähnlichem. Die Spendenbereitschaft aus ganz Deutschland, nachdem der aktuelle Pforzheimer Fall mit 113 verwahrlosten Katzen aus einem „Animal Hoarding“-Haushalt bekanntwurde, war enorm.
Sieht auf den ersten Blick gruselig aus mit seinem verstümmelten Unterkiefer und einem trüben Auge, ist aber ein Schmusekater par excellence: Der vermutlich 14 Jahre alte Kater „John“ stammt wie 112 weitere verwahrloste Tiere aus einem Pforzheimer „Animal-Hoarding-Haushalt“ und hat sich rasch mit Tierheimleiterin Kristin Hinze angefreundet.
Pforzheim. „Streu brauchen wir jetzt keine mehr“, sagt Kristin Hinze. Aber Inkontinenz-Einlagen, „Zewa“-Rollen und Mülltüten wären gut, wie sie hinzufügt.
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