Neue Produkte sollen Standort Pforzheim sichern

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Ausbau des Werks Buchbusch und 50 Millionen Euro Investitionen eröffnen Witzenmann-Stammsitz langfristige Zukunftsperspektive

Pforzheim. Die Botschaft der Witzenmann-Gruppe am Stammsitz Pforzheim ist an diesem Freitagmorgen deutlich: Der nach eigenen Angaben „weltweit führende Hersteller von Metallschläuchen, Kompensatoren, Metallbälgen und Fahrzeugteilen“ ist von der Coronakrise hart getroffen. Nur Kurzarbeit sichert die Arbeitsplätze von insgesamt 1625 hier Beschäftigten, Stand Ende 2019.

Neue Produkte sollen Standort Pforzheim sichern

Für Pforzheim wurde noch vor der Corona-Krise ein Standortsicherungstarifvertrag geschlossen, der alle Arbeitsplätze in unverändertem Umfang bis Mitte 2022 garantiert und den Angestellten und Arbeitern in Pforzheim eine allgemeine „Mindestbeschäftigung“ bis Ende 2024 zusichert. Zudem sind mit dem Ausbau des Werks Buchbusch und der „Neustrukturierung“ der Fertigungen in Pforzheim und Remchingen auch Investitionszusagen von über 50 Millionen Euro für die Jahre 2020 bis 2024 verbunden.

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