Neue Kräfte sollen Integration managen
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Stadt Mühlacker könnte als eine der ersten Kommunen im Kreis vom Programm zur Betreuung von Flüchtlingen profitieren
Integrationsmanager sollen Flüchtlingen mit dauerhaftem Bleiberecht dabei helfen, sich in der neuen Heimat zurechtzufinden. Doch über das Landesprogramm hinaus mangelt es nicht an offenen Fragen und Unwägbarkeiten, wie sich am Beispiel Mühlacker zeigt.
Mühlacker. Zur Integrationsbeauftragten Leila Walliser und der Flüchtlingsbeauftragten Sabine Rabl gesellt sich in absehbarer Zeit noch ein Integrationsmanager – allein die „Flut von Bezeichnungen“, stöhnte CDU-Fraktionschef Günter Bächle, könne schon für Verwirrung sorgen. Zu der Hilfestellung bei der Betreuung von Asylsuchenden, die nach 24 Monaten in die Zuständigkeit der Kommunen wechseln, treiben weitere handfeste Fragen die Städte und Gemeinden um: Wie viel zusätzlichen Wohnraum braucht es, wie viele Kindergartenplätze und Kapazitäten in den Schulen? Und vor allem: Wer bezahlt was?
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