Neue Kelter soll alten Ortskern beleben

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Erste Unplugged Night am 10. Mai in der Knittlinger Kelter – Sanierung kostet rund 1,5 Millionen Euro

Am Samstag, 10. Mai, geht die erste Unplugged Night in der Knittlinger Kelter über die Bühne. Das Konzert markiert den Startschuss zur Sanierung der Kelter, die neues Leben in den alten Ortskern bringen soll.

Vorfreude bei den Organisatoren auf die erste Knittlinger Unplugged Night am 10. Mai: Faustmuseum-Mitarbeiterin Denise Roth (v. li.), Wieland Eberle vom Cellarium, FBK-Vorsitzender Gerd Schweizer und Cellarium-Mitarbeiter Wolfgang Burger

Vorfreude bei den Organisatoren auf die erste Knittlinger Unplugged Night am 10. Mai: Faustmuseum-Mitarbeiterin Denise Roth (v. li.), Wieland Eberle vom Cellarium, FBK-Vorsitzender Gerd Schweizer und Cellarium-Mitarbeiter Wolfgang Burger Foto: Nill

Knittlingen. „Mit dem Konzert wollen wir die Kelter als musikalischen Veranstaltungsort der Öffentlichkeit präsentieren“, erklärt Gerd Schweizer, Vorsitzender des Forums Bau und Kultur (FBK), das Ziel der Unplugged Night. Ein Songschreiber und zwei Gruppen stehen bei dem Event auf der Bühne. Den Anfang macht Christian Balog, ein Liedermacher aus Lienzingen, der im Vorprogramm Musik zum Zuhören verspricht. „Wir wollen bewusst Newcomern eine Chance geben“, sagt Schweizer. Anschließend sorgen Saori Jo & Band aus Frankreich für Stimmung, die die Organisatoren vor allem mit ihrem Temperament überzeugten. Den Abschluss bildet die Gruppe Bell Book & Candle, die weit mehr als zwei Millionen verkaufte Tonträger vorweisen kann. „Unser Fokus liegt auf Bands, die eigene Texte produzieren. Das wollen wir fördern“, sagt Organisator Wieland Eberle.

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