Neue Ideen für das Lederfabrik-Areal
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Planungsbüros haben mit Unterstützung der Stadtverwaltung Entwurf gefertigt – Ausschuss beschäftigt sich mit Thema
Bevor Autofahrer oder Zugreisende aus Westen nach Mühlacker kommen, passieren sie die alte Lederfabrik bei Enzberg. Und die bietet ihnen einen Anblick, der nicht gerade einladend wirkt. Manch einer spricht von einem „Schandfleck“. Das soll sich endlich ändern. Das Areal soll entwickelt und aufgewertet werden.
Das Lederfabrikgebäude soll saniert und das gesamte Anwesen entwickelt und optisch aufgewertet werden. Foto: Huber
Mühlacker-Enzberg. Anreisenden präsentiere sich ein „katastrophaler Zustand der Bestandsgebäude“ als erster Eindruck von Mühlacker, beschreibt Planungsamtsleiter Armin Dauner die heutige Situation unverblümt. Doch nun soll Abhilfe geschaffen werden. Seit dem vergangenen Jahr habe die Lederfabrik in Enzberg einen neuen Eigentümer, teilt die Stadtverwaltung dem Ausschuss für Umwelt und Technik für die Sitzung am nächsten Dienstag mit. Dieser Eigentümer habe sich zunächst mit der Stadtverwaltung in Verbindung gesetzt, um Nutzungsmöglichkeiten, Problemstellungen und Erschließungsansätze zu diskutieren. Inzwischen hätten die beiden von ihm beauftragten „qualifizierten Planungsbüros“ unter Berücksichtigung von Vorschlägen aus dem Rathaus eine Struktur ausgearbeitet.
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