Neue Heimat in Alter Schule

Archiv

Knittlinger Gemeinderat gibt grünes Licht für Anschlussunterbringung an der Diefenbacher Straße

Die Stadt Knittlingen schafft in der Alten Schule an der Diefenbacher Straße in Freudenstein Platz für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen.

Knittlingen-Freudenstein. Für den Verwaltungsvorschlag – vorgesehen sind zwei Wohneinheiten für insgesamt etwa acht Menschen – gab es reichlich Lob aus dem Gremium. Wie bereits berichtet, soll eine leerstehende Wohnung im Dachgeschoss mit drei Zimmern saniert werden. Zudem wird aus einem derzeit als Lagerraum genutzten Bereich im ersten Obergeschoss eine weitere Wohnung. Für das ganze Haus wird eine Zentralheizung installiert. Davon sollen auch die bisherigen Bewohner des Gebäudes profitieren, an deren Mietverhältnis sich nichts ändert. Die Räume im Erdgeschoss bleiben dem Verein Kunst und Kultur vorbehalten. Zur Finanzierung der Kosten können Zuschüsse in Anspruch genommen werden. Der Zuwendungsbescheid liege vor, informierte Kämmerin Nadine Pfaffeneder die Räte. „Wir machen aus der Not eine Tugend, endlich wird die Alte Schule saniert“, sagte die CDU-Stadträtin und Ortsvorsteherin von Freudenstein-Hohenklingen, Waltraud Piechatzek. „Das Haus wird aufgewertet“, betonte CDU-Sprecher Klaus Meiser, und Michael Arnold (SPD) pflichtete ihm gerade mit Blick auf die Heizungssanierung im städtischen Gebäude bei.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen