Nervenprobe für Handballer
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Verletzungspech und Abstiegskampf: Pforzheimer Drittligisten erleben harte Zeiten
Die Handballer der TGS Pforzheim leiden weiter unter einer langen Liste mit Verletzten, und die SG Pforzheim/Eutingen erwartet beim nächsten Auswärtsspiel ein heißer Tanz.
„Wir müssen unsere Heimspiele unbedingt gewinnen“: Alexander Lipps, Trainer der SG Pforzheim/Eutingen, gibt seinen Handballern eine klare Marschroute vor. Die Mannschaft steht in der 3. Bundesliga Süd mit dem Rücken zur Wand – jeder Zähler ist jetzt wichtig. Foto: Rubner
Pforzheim. Eigentlich war man bei der TGS Pforzheim davon ausgegangen, dass zur Hausaufgabe gegen den HC Oppenweiler/Backnang am Samstag der Großteil der langen Verletzungsliste abgearbeitet ist. Doch allem Anschein nach muss die Aufholjagd noch warten. Es steht zu befürchten, dass das Häuflein der Einsatzfähigen weiter dezimiert wird, denn Florian Taafel zwickt es seit dem Horkheimer Spiel an den Achillesfersen. Der Kapitän ist zwar ein harter Kerl, der sich schon die gesamte Saison über mit schmerzender Schulter auf der Wurfarmseite und einer ganzen Reihe anderer Blessuren durchbeißt, doch die jüngsten Alarmzeichen seines Körpers sprechen eine deutliche Sprache. Nils Boschen hat mit muskulären Problemen zu kämpfen, wird jedoch vermutlich spielen. Für Evgeni Prasolov und Martin Kienzle, die nach ihren Verletzungen inzwischen wieder mit Lauftraining begonnen haben, kommt ein Einsatz noch zu früh. Gleiches gilt für für Filip Prsa, der erst zu Beginn der Woche die Gehstöcke in die Ecke stellen konnte. Unter diesen Umständen wird Andrej Klimovets wieder improvisieren und auf den Nachwuchs bauen müssen.
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