Naturkatastrophe und die Folgen
Archiv
Mühlacker-Grossglattbach (pm). Am 11. März 2011 ereignete sich unter dem Meeresboden vor der Ostküste der japanischen Hauptinsel ein gewaltiges Erdbeben. Es kam in der Folge zu Kernschmelzen in einigen Reaktorblöcken im Atomkraftwerk „Fukushima Daiichi“. Kurz darauf entscheidet die Liebenzeller Mission, ihre Mitarbeiter für einen „Boxenstopp“ nach Deutschland zu holen. Unter diesen Mitarbeitern war auch Gerd Strauss, Pastor der Gemeinde in Miraidaira. Als er mit seiner Familie zwei Wochen später nach Japan zurückkehren will, entscheidet der Ausschuss für Gemeindegründung, die Familie nicht mehr in ihre Gemeinde zurückzulassen. Die Reise nach Deutschland wurde als „Davonlaufen“ gesehen.
Gerd Strauss kommt am Freitag, 23. November, auf Initiative des Männervesper-Teams nach Großglattbach und berichtet über seine Erlebnisse im Zusammenhang mit der Katastrophe, darüber, wie ihn die Entlassung getroffen hat und wie er die Ereignisse verarbeitet hat. Die musikalische Gestaltung des Abends übernehmen Josua Haug, Samuel Haug und Hannes Mondon. Beginn ist um 18.30 Uhr im Gemeinschaftshaus.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen