Nasse Waldwege fordern Tribut
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Wetter vereitelt beinahe den 26. Internationalen Schützinger Volkslauf und verhindert Top-Zeiten
Pünktlich zum Start des 26. Internationalen Schützinger Volkslaufes hörte es gestern auf zu regnen und die hartgesottenen Läufer machten sich auf die anspruchsvollen zehn Kilometer. Der Schnellste war Jan Hollstein (Heilbronn), bei den Damen heißt die Siegerin Nadja Rothweiler (Mühlacker).
Bürgermeister Harald Eiberger gibt den Startschuss: In Schützingen treten beim Volkslauf die Hartgesottenen an, erst Minuten vor dem Start hört es zu regnen auf. Foto: Stahlfeld
Illingen-Schützingen. „Ihr seid wahrlich nicht aus Zucker, heute laufen nur die Wasserfesten“, begrüßte Bernd Schaßberger, Vorsitzender des ausrichtenden TV Schützingen, die 48 Läufer der Zehn-Kilometer-Distanz, die gestern gemeinsam mit den 17 Teilnehmern vom Jugendlauf und den elf Walkern (je fünf Kilometer) an den Start gingen. Einige Zeit später starteten die 27 Kinder (900 Meter). Am frühen Morgen hatte es noch geblitzt, gedonnert und wie aus Kübeln geschüttet, weshalb die meisten Teilnehmer auf eine Aufwärmrunde verzichteten, sich stattdessen unter das Vordach der Turnhalle drängten. Doch fünf Minuten vor dem Start schloss der Himmel seine Schleusen, und es hellte mehr und mehr auf.
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