Nagelprobe im Sandweierer Hexebkessel

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SG Pforzheim/Eutingen demonstriert Selbstbewusstsein vor Spitzenspiel

Sandweier. Drei Spieltage vor Schluss kommen in der Handball-Oberliga mit TSV Baden-Baden (41:13 Punkte), SG Pforzheim/Eutingen (39:15), TV Willstätt (38:16) und H2Ku Herrenberg (36:18) noch vier Teams für die beiden Aufsteigerplätze zur 3. Bundesliga infrage. Mit Baden-Baden und Pforzheim/Eutingen stehen sich zwei davon an diesem Samstag im Spitzenspiel gegenüber. Der Druck lastet dabei wohl eher auf den Schultern der Eutinger.

„Wir wollen gewinnen, um nicht fremdbestimmt zu werden und das Handeln für die dann noch folgenden beiden Spielen in der eigenen Hand zu halten“, postuliert SG-Coach Alexander Lipps ehrgeizig und selbstbewusst. Dass der Gegner aus Mittelbaden, der in der vergangenen Saison noch unter dem Namen TV Sandweier firmierte, eine überragende Runde spielt und auch zurecht oben steht, erkennt Lipps an.

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