Nackte Tatsachen im Podium
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Das Theater Pforzheim zeigt die Komödie „Das Abschiedsdinner“ – Inszenierung wartet mit Kleidertausch und mehr auf
Von „VFz“ ist die Rede. Wer kennt schon diese Abkürzung? Dahinter verbergen sich „Verfügbare Freundschaftszeiten“. Und sie sind denn auch der Ausgangspunkt für die Komödie „Das Abschiedsdinner“ der zwei Franzosen Matthieu Delaporte und Alexandre de la Partellière, die im Podium des Theaters Pforzheim erstaufgeführt wurde.
Lars Fabian (Antoine; li.) und Bernhard Meindl (Pierre). Foto: Theater Pforzheim
Pforzheim. Das Leben ist so kurz, und dennoch verbringt man unnötige Zeit mit der Pflege im Grund überflüssiger Freundschaften. Zu dieser Erkenntnis gelangt das Ehepaar Pierre und Clotilde, das einige solcher Beziehungen pflegt. Nun will man allerdings nicht Knall auf Fall mit den Bekannten Schluss machen. Und so denkt man daran, zumindest ein „Abschiedsdinner“ mit allem Drum und Dran zu arrangieren. Das erste Opfer dieser Kampagne ist Pierres langjähriger Freund Antoine. Man lädt ihn mit allem Pipapo ein, um ihn so für immer zu verabschieden. Doch der riecht den Braten und kämpft mit allen Mitteln für den Erhalt der ihm wertvollen Freundschaft.
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