Nach dem Duell
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Michael Schwarz ist sehr enttäuscht über seine Niederlage im Ölbronn-Dürrner Bürgermeisterwahlkampf
Nachdem es im Vorfeld der Bürgermeisterwahl in Ölbronn-Dürrn einigen Ärger im Gemeinderat gab, wollen die Beteiligten nun einen gemeinsamen Weg einschlagen. Der Unterlegene Michael Schwarz ist noch sehr enttäuscht.
Die Kandidaten haben sich im Wahlkampf zweimal getroffen, um den Wählern ihre Standpunkte klarzumachen. Norbert Holme (li.) hat dabei am Ende mehr überzeugt als Michael Schwarz.
Ölbronn-Dürrn. Ulrich Noller, Gemeinderat der Aktiven Bürger macht keinen Hehl daraus, dass er sich einen Wechsel an der Rathausspitze hätte vorstellen können. „Die Ideen von Michael Schwarz haben mir sehr gut gefallen“, so Noller. Er hofft, dass man einige davon auch mit Norbert Holme als Bürgermeister umsetzen kann. Schließlich hat dieser mit 60,7 Prozent der Stimmen die Wahl gewonnen, Schwarz hatte mit 38,2 Prozent das Nachsehen gehabt (wir berichteten). Noller liegt außerdem am Herzen, dass man für die Zukunft einen gemeinsamen Weg findet, um die Geschicke der Doppelgemeinde zu lenken. „Wichtig ist, dass wir künftig wieder an einem runden Tisch beraten können – ohne störende Pfeiler“, so der Gemeinderat bildhaft. Mit diesem Wunsch verbindet er, dass es den gewählten Gemeinderäten gelingt, Fraktionsgrenzen zu überwinden. „Es ist wichtig, dass wir als Gremium zusammenstehen.“
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